Manchmal ist es so, dass ein Produkt einen kleinen Fleck Erde in aller Welt bekannt macht und manchmal übertrifft es sogar das Gebiet an Beliebtheit… Es ist der Fall der „Panigacci“ aus Podenzana, einem regelrechten Schatz der kulinarische Tradition der Lunigiana. Der Name der kleinen Kommune, die zwischen Ligurien und der Toskana liegt ist fast in ganz Norditalien dank seiner Panigacci bekannt.
Das Rezept ist sehr einfach: ein Teig aus Mehl und Wasser wird auf flachen erwärmten Terrakottaformen, den sogenannten „Testi“ gebacken. Sie sind aus gebranntem Ton, die in einem kleinen lokalen Betrieb handgemacht hergestellt werden. Der Lehm kommt aus einem Berg in der Nähe von Podenzana. Die „Testi“ werden im Holzofen erheizt und wenn sie die richtige Temperatur erreichen wird ein Portion Teig auf sie gegeben und dann wird eine Form über die andere gestapelt und gebacken.

So erhält man kleine ungesäuerte Brotfladen. Sie passen gut zu Käse und lokalen Wurstwaren oder zum „Pesto“ oder einfach mit einem g.g.A. Olivenöl oder zu einer sehr guten Pilzsoβe, meistens aus Steinpilzen.

Wenn Sie Lust haben, die echten „Panigacci“ zu essen, raten wir Ihnen ein Restaurant in Pondenzana zu besuchen. Es gibt auch ein lokales Volksfest, dass im August in „Gaggio“ stattfindet. Von hier aus kann man ein wunderschönes Panorama über die Lunigiana bewundern.

Preparazione dei panigacci

Questo articolo è disponibile anche in: Italiano